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Fachartikel

Zementfüllungen von eingebrochenen Wirbelkörpern zur Schmerzlinderung

Die Osteoporose kann mit Medikamenten erfolgreich behandelt werden, so daß in 50% der Fälle ein Knochenbruch (Fraktur) vermieden werden kann.
Die restlichen Patienten benötigen weitere Therapiemaßnahmen, da die fortschreitende Osteoporose neben den Haltungsschäden auch starke Schmerzen verursacht.
Inzwischen wurde ein minimal invasives Verfahren zur internen Stabilisierung von eingebrochenen Wirbelkörpern entwickelt. Der Wirbelkörper wird mit einem Ballonkatheter aufgerichtet und mit speziellem Zement aufgefüllt.
Jeder fünfte Patient, der in dieser Weise operativ behandelt wurde, war danach völlig schmerzfrei, 73% der Patienten gaben eine deutliche Linderung ihrer Schmerzen an.

Quelle: Chr. Kasparek, Heidelberg, Kongress Osteologie, Göttingen 2003

2003, Autor: Chr. Kasparek, Heidelberg

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