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Engpaßsyndrome

Schmerzhafte Engpaßsyndrome entstehen durch Kompressionen von Nerven, die von unterschiedlichen Strukturen (Muskeln, Knochen, Bändern) ausgeübt werden. Die Patienten leiden örtlich unter neuropathischen Schmerzen und Sensibilitätsstörungen. Im Verlauf der Erkrankung treten Störungen der Beweglichkeit der Hände/Arme auf.
Hierzu gehören:

  • das Karpaltunnel-Syndrom an der Handwurzel mit Schmerzen in den Fingern I-III, oft in den ganzen Arm ausstrahlend - besonders in der Nacht.
  • das Sulcus ulnaris-Syndrom (Knochenrinne am Gelenkknorren im Ellenbogenbereich) mit Schmerzen oder Kribbeln im Bereich des fünften Fingers sowie mit Ausfallserscheinungen in der Muskulatur der Innenhand (Krallenhand).

Behandlungsmethoden

Medikamentös werden verordnet: Analgetika (Paracetamol, Nichtsteroidale Antiphlogistika), Antikonvulsiva und Antidepressiva mit Schmerz-dämpfender Komponente. Daneben werden Physiotherapie, Laser, TENS, Lokalanästhesie auch unter Zusatz von Corticoiden und Krankengymnastik empfohlen.

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