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Leistenschmerz

Leistenschmerzen treten meist nach Schädigungen an Nerven auf, die das betroffene Gebiet versorgen (Neuralgien ). Häufig kommt es zu Ausstrahlungen in den Genitalbereich.
Die Schmerzen sind teilweise die Folge einer Bruchoperation oder einer Operation an den Nieren. Selten sind auch Tumore als Ursache anzusehen.
Die Schmerzen führen in vielen Fällen zu einer Schonhaltung, in dem sich der Patient nach vorne beugt. Auch Muskel- und Bänderverkrampfungen können zu Leistenschmerzen führen.

Behandlungsmethoden

Die wirksamste Therapie besteht in der mehrfachen Infiltration von Lokalanästhetika, teilweise unter Zusatz eines Corticoids. In einige Fällen helfen auch die schmerzlindernden Wirkungen der Antiepileptika. TENS, Akupunktur und Laser können das Schmerztherapiekonzept unterstützen.

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